Skip to content

In 3 Minuten zum Kunstwerk

Habt ihr Lust auf eine Erinnerung an die SZENIALE 26, die garantiert nicht im Schuhkarton verstaubt? Dann haltet auf dem Festivalgelände unbedingt Ausschau nach Lenia Friedrich!
Denn mit ihren „Silly Portraits“ bringt Lenia den Humor zurück in die Porträtkunst. Vergesst stundenlanges Stillsitzen und steife Posen – hier geht es um das Augenzwinkern und die kreative Übertreibung. Das Konzept ist so simpel wie genial: In gerade einmal drei Minuten entsteht ein individuelles, herrlich schräges Porträt von euch …

Lenia Friedrich ist eine echte Allround-Kreative aus Köln, die es liebt, mit verschiedenen Materialien zu spielen – egal ob Pixel, Papier, Stimme oder Stoff. Ihr Weg war dabei alles andere als geradlinig: Sie startete als Bauzeichnerin, studierte Mediendesign und hat an der Kunsthochschule für Medien (KHM) Köln ihren Fokus auf die Animation gelegt. In ihren Arbeiten geht es Lenia oft um das, was im Alltag übersehen wird. In ihren dokumentarischen Animationsfilmen gibt sie vor allem Frauen eine Stimme und verknüpft Erinnerungen und Brüche poetisch miteinander. Für diese Arbeit wurde sie 2026 mit dem Preis „Shoot“ des IFFF Dortmund+Köln ausgezeichnet.
Doch Lenia weiß auch, wie man den hektischen Alltag unterbricht. Mit ihrem Projekt „Kochen als Meditation“, das unter anderem auf Kölner Kunstsäulen zu sehen war, erinnert sie uns daran, die Achtsamkeit nicht in Wellness-Tempeln, sondern in den banalsten Momenten – wie beim Kochen – zu finden .

Ob sie also tiefgründige Geschichten erzählt, uns zur Achtsamkeit mahnt oder uns in drei Minuten in ein schräges Porträt verwandelt: Lenia Friedrich bringt eine wunderbare Mischung aus Tiefgang und Leichtigkeit auf unser Festival.
Bei der SZENIALE zieht sie mit ihrem mobilen Bauchladen über das gesamte Areal und sucht den direkten Kontakt zu euch. Wer also Lust auf eine blitzschnelle, humorvolle Version seiner selbst hat, sollte die Augen offen halten. Schnappt euch also die Chance, kurz innezuhalten, gemeinsam zu lachen und ein originelles Kunstwerk als persönliches Andenken mit nach Hause zu nehmen.

Mehr dazu und allen anderen Aufführungen findest du hier

Weitere Beiträge

Szeniale Musiken: Pop trifft auf Klassik und Experiment

„Worauf wollen wir noch warten?“ Die musikalische Antwort darauf gibt es nicht in einem einzigen Satz, sondern in einer faszinierenden Vielfalt an Klängen, die von minimalistischen Klavierstudien über feministische Songwriting-Projekte bis hin zu energiegeladenem Funk reichen.
Weiterlesen

Magdalenas Generationen-Dialog

In ihrem Atelier wird schnell klar, dass es bei NEXT um weit mehr als nur schöne Porträts geht. Magdalena hat sich einer der drängendsten Fragen unserer Zeit verschrieben: Wie blicken unterschiedliche Generationen auf die Zukunft und unsere gesellschaftlichen Herausforderungen?
Weiterlesen

JUNGE SZENIALE: Programm für junge Menschen und Familien

Die SZENIALE ist nicht nur ein Festival für Kunstliebhaberinnen, sondern ein Ort, an dem junge Menschen und Familien selbst zu Gestalterinnen werden können. Hier gibt es kein bloßes Zuschauen – stattdessen lädt das Programm dazu ein, mitzumachen, auszuprobieren und gemeinsam etwas zu schaffen …
Weiterlesen

Deine Guides für’s Festival

Die Vorfreude steigt: Schon bald verwandelt sich das Kreativ.Quartier Ückendorf wieder in eine Bühne für vielfältige Kunst und inspirierende Begegnungen. Damit ihr keinen Moment der Szeniale 26 verpasst, möchten wir euch rechtzeitig mit den wichtigsten Infos versorgen ...
Weiterlesen

JETZT! Raum zum Wachsen: Projektwochen bis zur Szeniale

Was macht eine Gesellschaft wirklich stark? Nicht Geschwindigkeit oder Wettbewerb, sondern Verbundenheit, Vielstimmigkeit und wechselseitige Unterstützung. Unter diesem Leitgedanken verwandelt der Bund Gelsenkirchener Künstler sein Domizil bereits seit dem 2. August – und noch bis zum Festivaltag am 26. September 2026 – in einen Ort kollektiver Handlungskraft. Im Zentrum steht die wachsende Installation „Wald“ …
Weiterlesen

Szeniale Eröffnung mit Solo-Tanztheater

Am 25. September startet die Szeniale in der Heilig Kreuz-Kirche mit Ein- und Ausblicken auf das Festival 2026. Das Leitmotiv „Worauf wollen wir noch warten“ wird hierbei ebenso beleuchtet wie das Programm am folgenden Tag. Mittelpunkt des Abends wird die Aufführung des Solo-Tanztheaterstückes WE WHO DO NOT BELONG (Wir, die wir nicht dazu gehören) von und mit SoKo Jena sein.
Weiterlesen