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	<title>Szeniale &#8211;  Festival der freien Künste</title>
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	<title>Szeniale &#8211;  Festival der freien Künste</title>
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		<title>Szeniale Eröffnung mit Solo-Tanztheater</title>
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		<dc:creator><![CDATA[atelier@christoph-lammert.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jun 2026 17:35:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivaleröffnung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 25. September startet die Szeniale in der Heilig Kreuz-Kirche mit Ein- und Ausblicken auf das Festival 2026. Das Leitmotiv „Worauf wollen wir noch warten“ wird hierbei ebenso beleuchtet wie das Programm am folgenden Tag.<br />
Mittelpunkt des Abends wird die Aufführung des Solo-Tanztheaterstückes WE WHO DO NOT BELONG (Wir, die wir nicht dazu gehören) von und mit SoKo Jena sein.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://szeniale.ruhr/szeniale-eroeffnung-mit-solo-tanztheater/">Szeniale Eröffnung mit Solo-Tanztheater</a> erschien zuerst auf <a href="https://szeniale.ruhr">Szeniale -  Festival der freien Künste</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Am 25. September startet die Szeniale in der Heilig Kreuz-Kirche mit Ein- und Ausblicken auf das Festival 2026. Das Leitmotiv „Worauf wollen wir noch warten“ wird hierbei ebenso beleuchtet wie das Programm am folgenden Tag.<br>Mittelpunkt des Abends wird die Aufführung des Solo-Tanztheaterstückes WE WHO DO NOT BELONG (Wir, die wir nicht dazu gehören) von und mit SoKo Jena sein.<br>Das, Stück, das sich mit den emotionalen, politischen und spirituellen Aspekten der Zugehörigkeit in einer Welt auseinandersetzt, die von Vertreibung, Grenzen und sich wandelnden Identitäten geprägt ist und im Kern die Frage stellt, die tief mit dem Festivalthema resoniert: „Was tut ein Körper in Bewegung, wenn er nicht mehr warten kann – auf Sicherheit, auf Anerkennung, auf einen Ort, an dem er frei existieren kann?“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Stück schöpft aus SoKo Jenas simbabwischem Erbe und verwebt traditionelle Bewegungen, rituelle Praktiken, Atmung und Stimme mit zeitgenössischem Tanz und visuellen Projektionen. Durch diese Verschmelzung eröffnet die Performance einen viszeralen Raum, in dem persönliche und kollektive Geschichten aufeinanderprallen. „Ich benutze meinen Körper als Archiv – er trägt das Gewicht der Migration, die Narben rassistischer Gewalt und die stille Widerstandskraft derer, die weiterhin nach einem Ort suchen, an den sie gehören.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">„We Who Do Not Belong” spricht direkt die drängenden Themen der Gegenwart an: Migration, Rassismus, Identitätspolitik und die Realität von Körpern, die durch Systeme der Ausgrenzung verwundbar gemacht werden. Gleichzeitig handelt das Werk nicht nur von Schmerz. Es handelt von Beharrlichkeit, Vorstellungskraft und dem radikalen Akt, auf der eigenen Präsenz zu bestehen.<br>Die Performance entführt das Publikum in eine emotionale Landschaft, die zwi­schen Bruch und Widerstandsfähigkeit oszilliert und keine Lösungen bietet, sondern einen Raum des empathischen Zeugnisses.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Szeniale – Opening<br>25.09.26 / ab 18:30 Uhr</strong><br>Heilig Kreuz-Kirche<br>Frankeplatz / Bochumer Str. 115</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Der Eintritt zu allen Veranstaltungen der Szeniale ist frei.</em></p>
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		<title>Zuhause wird szeniale Bühne</title>
		<link>https://szeniale.ruhr/zuhause-wird-szeniale-buehne/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[atelier@christoph-lammert.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Oct 2025 12:07:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Beim Szeniale-Festival 2026 wollen wir die „Bühne der Nachbarschaften“ wieder stärker ins Rampenlicht rücken. Denn wir sind überzeugt: Lebendige Nachbarschaften stärken den sozialen Zusammenhalt und sind ein wichtiger Baustein für eine widerstandsfähige Gesellschaft …</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://szeniale.ruhr/zuhause-wird-szeniale-buehne/">Zuhause wird szeniale Bühne</a> erschien zuerst auf <a href="https://szeniale.ruhr">Szeniale -  Festival der freien Künste</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Nachbarschaft ist mehr als nur nebeneinander wohnen – sie ist der Grundstein für lebenswerte Quartiere und nachhaltige Gemeinschaften!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Beim Szeniale-Festival 2026 wollen wir die <strong><em>„Bühne der Nachbarschaften“</em></strong> wieder stärker ins Rampenlicht rücken. Denn wir sind überzeugt: Lebendige Nachbarschaften stärken den sozialen Zusammenhalt und sind ein wichtiger Baustein für eine widerstandsfähige Gesellschaft.<br>Kunst und Kultur sind dabei wunderbare Katalysatoren für Begegnung und Dialog. Sie helfen uns, Grenzen zu überwinden und gemeinsame Erfahrungsräume zu schaffen &#8211; genau das, was unsere oft gespaltene Gesellschaft jetzt braucht.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Stellt euch vor:</strong> Ein Konzert im Garten nebenan, eine Ausstellung im Treppenhaus oder eine Lesung in der Siedlung um die Ecke… Bei der SZENIALE 26 wird genau das möglich!<br>Wir wissen: Nachbarschaft ist Kunst – und Kunst schafft Nachbarschaft! Wenn wir unsere Lebensräume öffnen und teilen, entstehen neue Verbindungen, die unsere Quartiere beleben und den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken.<br><br></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://szeniale.ruhr/wp-content/uploads/2025/10/MG_2264_buehne-der-nachbarschaft-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-1183" srcset="https://szeniale.ruhr/wp-content/uploads/2025/10/MG_2264_buehne-der-nachbarschaft-1024x683.jpg 1024w, https://szeniale.ruhr/wp-content/uploads/2025/10/MG_2264_buehne-der-nachbarschaft-300x200.jpg 300w, https://szeniale.ruhr/wp-content/uploads/2025/10/MG_2264_buehne-der-nachbarschaft-768x512.jpg 768w, https://szeniale.ruhr/wp-content/uploads/2025/10/MG_2264_buehne-der-nachbarschaft.jpg 1500w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph"><br><br><strong>Ihr wollt dabei sein?</strong> Dann verwandelt deinen/ euren privaten Raum in eine kulturelle Bühne und werdet Teil der „Bühne der Nachbarschaften“ im Kreativ.Quartier Gelsenkirchen-Ückendorf!<br>Lasst uns gemeinsam Räume schaffen, in denen Begegnung, Dialog und Teilhabe für alle möglich wird &#8211; denn Kultur ist ein Menschenrecht und Grundlage einer vielfältigen, demokratischen Gesellschaft.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Meldet euch jetzt hier:</strong> festivalbuero@szeniale.ruhr</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Festivalteam meldet sich schnellstmöglich, um mit dir/ euch gemeinsam alles weitere zu besprechen und zu organisieren. Danke. </p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Warum wir Social-Media verlassen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Aug 2025 10:43:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In den nächsten Wochen werden wir etwas tun, was viele für unmöglich halten: Wir werden unsere&#160; Social-Media-Konten löschen. Alle. Und wisst ihr was? Die Welt wird nicht untergehen. Im Gegenteil – wir werden Zeit zurückgewinnen, echte Gespräche wiederentdecken und unsere Gedanken gehören wieder uns, nicht den Algorithmen von Meta und Co. Während wir das hier [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://szeniale.ruhr/warum-wir-social-media-verlassen/">Warum wir Social-Media verlassen</a> erschien zuerst auf <a href="https://szeniale.ruhr">Szeniale -  Festival der freien Künste</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>In den nächsten Wochen werden wir etwas tun, was viele für unmöglich halten: Wir werden unsere&nbsp; Social-Media-Konten löschen. Alle. Und wisst ihr was? Die Welt wird nicht untergehen. Im Gegenteil – wir werden Zeit zurückgewinnen, echte Gespräche wiederentdecken und unsere Gedanken gehören wieder uns, nicht den Algorithmen von Meta und Co.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Während wir das hier schreiben, verbringen Menschen in Deutschland durchschnittlich fast zwei Stunden täglich in sozialen Netzwerken. Das sind 30 Tage pro Jahr – einen ganzen Monat unseres Lebens schenken wir Unternehmen, deren Geschäftsmodell darauf basiert, uns an sie zu fesseln und unsere Daten zu verkaufen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Aber es geht nicht nur um verlorene Zeit. Es geht um unsere Demokratie, unsere psychische Gesundheit und letztlich um die Frage: Wer kontrolliert eigentlich unsere digitale Zukunft?</strong><br>Die sozialen Medien, wie wir sie heute kennen, sind zu Brandbeschleunigern für Hass und Hetze geworden. Algorithmen belohnen extreme Inhalte, weil sie mehr Engagement erzeugen. Ein hasserfüllter Kommentar bekommt mehr Reaktionen als ein differenzierter Beitrag. Eine Verschwörungstheorie verbreitet sich schneller als fundierte Fakten.<br>Die Folgen sehen wir täglich: Menschen werden im Netz bedroht, beleidigt und ausgegrenzt – besonders Frauen, People of Color und queere Menschen. Studien zeigen, dass Depressionen und Angstzustände bei Jugendlichen mit intensiver Social-Media-Nutzung zunehmen. Und politisch erleben wir eine zunehmende Polarisierung, die unsere Gesellschaft spaltet.<br>Und wer macht die Regeln in dieser digitalen Welt? Eine Handvoll Tech-Milliardäre in Kalifornien. Männer wie Mark Zuckerberg oder Elon Musk entscheiden, welche Inhalte wir sehen, welche Diskussionen geführt werden und wer eine Stimme bekommt. Ohne demokratische Legitimation. Ohne Rechenschaftspflicht. Ohne Verantwortung für die gesellschaftlichen Folgen.<br>Ist das die digitale Welt, in der wir leben wollen? Eine Welt, in der einige wenige Tech-Bros die Regeln machen und wir alle die Konsequenzen tragen?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir sagen: Nein. In einer Welt, in der digitale soziale Netzwerke uns paradoxerweise voneinander isolieren, brauchen wir dringend neue – oder besser gesagt: wieder alte – Formen der Kommunikation und des Miteinanders. Wir wollen diese Wege der Mitteilung, Information und der Begegnung suchen und dafür werben, gleiches zu tun. Und ja, manchmal ist der beste Social-Media-Kanal vielleicht gar keiner – sondern ein persönliches Gespräch, oder ein Brief.</p>



<div style="height:27px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



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<div style="height:27px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Unseren Brief (Newsletter) versenden wir regelmäßig an alle, die ihn haben wollen. Und so kannst du unsere Szeniale-Post ganz einfach bestellen: Schreibe eine SMS mit dem Stichwort SZENIALE26 an die Nummer <a href="tel:+491771783080">0177 1783080</a>. Hier bekommst du sofort Antwort und musst nur deine E-Mail Adresse angeben, an die wir den Newsletter senden sollen – und fertig.</p>



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<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity is-style-wide"/>



<div style="height:27px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Wir hoffen, ihr bleibt uns gewogen und freut euch auf unsere Post. Und macht auch eure echten Follower auf uns aufmerksam. Danke.</p>
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		<title>Szeniale au cinéma</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Aug 2025 09:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei der Szeniale 24 hatten wir das große Glück und die Freude, für eine ganz besondere Kooperation ein Team von Film-Student:innen des SAE Instituts aus Bochum gewinnen zu können. Und nun sind wir so richtig froh – und auch ein wenig stolz – das Ergebnis dieser Zusammenarbeit präsentieren zu können. Es ist ein Film zum [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://szeniale.ruhr/szeniale-au-cinema/">Szeniale au cinéma</a> erschien zuerst auf <a href="https://szeniale.ruhr">Szeniale -  Festival der freien Künste</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Bei der Szeniale 24 hatten wir das große Glück und die Freude, für eine ganz besondere Kooperation ein Team von Film-Student:innen des SAE Instituts aus Bochum gewinnen zu können. Und nun sind wir so richtig froh – und auch ein wenig stolz – das Ergebnis dieser Zusammenarbeit präsentieren zu können. Es ist ein Film zum Festival (und zum Quartier) entstanden und wir dürfen hier verkünden: Szeniale kommt ins Kino!</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Szeniale – Ein Möglichkeitstraum“ so der Titel des Film, zu dem die Filmemacher schreiben: „Der Dokumentarfilm begleitet das SZENIALE-Festival 2024 in Gelsenkirchen-Ückendorf und zeigt, wie Kultur in einem herausfordernden urbanen Umfeld einen Möglichkeitsraum für Dialog und Aufbruch befördert. Im Mittelpunkt stehen die Menschen, Orte und Visionen, die das Festival und das Quartier prägen. Durch Interviews und Erkundungen stellt der Film die Fragen zur Identität der SZENIALE und regt an, die Chancen einer kulturellen und städtischen Erneuerung zu erkennen: Was passiert an diesem Ort in Zukunft?“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gezeigt wir der Film im Rahmen des Festival-Auftaktes zur Szeniale26 im Schauburg Filmpalast in Gelsenkirchen-Buer.</p>



<div style="height:34px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity is-style-wide"/>



<div style="height:34px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"><br><strong>22.10.2025 / 18:00 Uhr</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">SZENIALE – ein Möglichkeitstraum<br>Schauburg Filmpalast<br>Horster Str. 6, 45897 Gelsenkirchen<br>Eintritt frei</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><a href="https://youtu.be/6q9wRcCoKdU?si=JCmVXF9mAkk-LBgX" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hier könnt ihr den Trailer zum Film sehen.</a></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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