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	<title>Szeniale &#8211;  Festival der freien Künste</title>
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	<title>Szeniale &#8211;  Festival der freien Künste</title>
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		<title>Szeniale Musiken: Pop trifft auf Klassik und Experiment</title>
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		<dc:creator><![CDATA[atelier@christoph-lammert.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2026 14:34:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Worauf wollen wir noch warten?“ Die musikalische Antwort darauf gibt es nicht in einem einzigen Satz, sondern in einer faszinierenden Vielfalt an Klängen, die von minimalistischen Klavierstudien über feministische Songwriting-Projekte bis hin zu energiegeladenem Funk reichen.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Die Szeniale 2026 im Gelsenkirchener KreativQuartier Ückendorf stellt uns dieses Jahr eine zentrale Frage: „Worauf wollen wir noch warten?“ Die musikalische Antwort darauf gibt es nicht in einem einzigen Satz, sondern in einer faszinierenden Vielfalt an Klängen, die von minimalistischen Klavierstudien über feministische Songwriting-Projekte bis hin zu energiegeladenem Funk reichen. Besonders spannend ist, wie die Musik unterschiedliche Perspektiven auf das Thema „Warten“ und „Aufbruch“ einnimmt:<br /><br /><strong>Das Experiment</strong>: Das Label 99 rockets records macht mit <strong>„Waiting Again“</strong> das Warten selbst zum Teil der Kunst. In einem kuratierten Konzertformat wird die Zeit zwischen den Songs bewusst inszeniert, um Emotionen von Sehnsucht über Vorfreude bis hin zu Stillstand spürbar zu machen.<br /><br /><strong>Die Klassik-Dekonstruktion:</strong> Im UmBauLabor setzt Andreas Fröhling mit Erik Saties Werk <strong>„Vexations“</strong> einen bewussten Gegenpol zur Schnelllebigkeit. Die Anweisung, ein kurzes Stück 840-mal hintereinander zu spielen, verwandelt das Konzert in ein stundenlanges Ausharren und eine meditative Erfahrung.<br /><br /><strong>Die politische Vision:</strong> Das Projekt <strong>„Songs für eine feministische Zukunft“</strong> der MädchenMusikAkademie NRW nutzt Musik als Werkzeug für Empowerment. Hier wird hinterfragt, worauf wir noch warten, wenn wir uns eine feministische Zukunft in Gelsenkirchen wünschen.<br /><br /><strong>Der Aufbruch:</strong> Während Daniel Avens &amp; <strong>The Cascading Waters</strong> mit Indie-Folk dazu aufrufen, alte Muster zu durchbrechen und Solidarität aktiv zu leben, bringt Mylène Kroon mit ihrer <strong>„Electronic Philosophic Music“</strong> (EPM) philosophische Tiefgründigkeit in analoge Beats.</p>

<p class="wp-block-paragraph">Den Abschluss bildet ein Doppelkonzert in der Heilig-Kreuz-Kirche. Hier treffen die weltoffenen, jazzigen Grooves von <strong>PADISTA</strong> auf die pure Energie der <strong>Motherfunkers</strong>. Letztere setzen ein klares Zeichen gegen die Passivität: Sie warten nicht, sondern gestalten das Hier und Jetzt mit einer mitreißenden Mischung aus Jazz und Funk.</p>

<p class="wp-block-paragraph">Die Szeniale beweist einmal mehr, dass Kultur in Ückendorf weit mehr ist als Unterhaltung – sie ist ein Raum für Reflexion, Begegnung und den Mut, einfach anzufangen.<br /><br /><strong><a href="https://szeniale.ruhr/spielplan/">Mehr zu den Szeniale-Musiken findet ihr im Spielplan &gt;</a></strong></p>
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		<title>Magdalenas Generationen-Dialog</title>
		<link>https://szeniale.ruhr/magdalenas-generationen-dialog/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[atelier@christoph-lammert.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Sep 2026 18:24:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In ihrem Atelier wird schnell klar, dass es bei NEXT um weit mehr als nur schöne Porträts geht. Magdalena hat sich einer der drängendsten Fragen unserer Zeit verschrieben: Wie blicken unterschiedliche Generationen auf die Zukunft und unsere gesellschaftlichen Herausforderungen?</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Vor ein paar Tagen durften wir einen besonderen Ort besuchen: das Atelier der Fotografin Magdalena Hilling. Zwischen Kameras, Abzügen und einer konzentrierten Ruhe haben wir einen Blick hinter die Kulissen ihres Projekts <em>NEXT</em> geworfen.<br /></strong><br />In ihrem Atelier wird schnell klar, dass es bei <em>NEXT</em> um weit mehr als nur schöne Porträts geht. Magdalena hat sich einer der drängendsten Fragen unserer Zeit verschrieben: Wie blicken unterschiedliche Generationen auf die Zukunft und unsere gesellschaftlichen Herausforderungen? In ihrer Serie porträtiert sie Großeltern, Eltern und Kinder aus verschiedenen Familien. Es ist faszinierend zu sehen, wie sich die Vorstellungen von „Warten“ und „Handeln“ im Laufe eines Lebens verändern – von der ungeduldigen Entschlossenheit der Jugend bis hin zum reflektierten Innehalten im Alter.<br />Beeindruckend ist die individuelle Bildsprache, mit der Magdalena jede Familie einfängt. Ein verbindendes Requisit schafft dabei die visuelle Brücke zwischen den Generationen und hält die Porträtierten zusammen, während ihre persönlichen Antworten auf die Frage „Worauf sollen wir noch warten?“ einen ehrlichen Dialog über Wünsche und gesellschaftliche Fragen eröffnen.<br /><br />Warum hat Magdalena sich entschieden, dieses Projekt gerade auf der Szeniale zu präsentieren? Für sie ist die Antwort klar: <em>&#8222;Die Szeniale ist nicht nur ein Ort der Präsentation, sondern ein Raum der Beteiligung. NEXT soll keine passive Ausstellung bleiben. Das Highlight ist ein Spiegel, vor dem die Besucher*innen selbst treten und ihre eigenen Antworten hinterlassen können.&#8220;</em><br /><br />Magdalena möchte, dass die passive Frage zum aktiven Impuls wird. Dass aus dem Betrachten ein Handeln entsteht. Genau dieser Geist – die Verbindung von Kunst, Reflexion und gesellschaftlicher Teilhabe – macht das Projekt zu einem perfekten Teil unseres Festivalprogramms.<br /><br /><strong>Also:</strong> Kommt vorbei, tretet vor den Spiegel und werdet Teil dieser fortlaufenden Auseinandersetzung. Magdalena und wir freuen uns auf euch und eure Antworten!<br /><br /><strong><a href="https://t6a59b949.emailsys1a.net/c/263/9414534/663/0/2382854/164/74622/4c52b38cb3.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Mehr dazu und zu allen anderen Programmen findest du hier</a></strong></p>
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		<title>In 3 Minuten zum Kunstwerk</title>
		<link>https://szeniale.ruhr/in-3-minuten-zum-kunstwerk/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[atelier@christoph-lammert.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Sep 2026 18:16:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Habt ihr Lust auf eine Erinnerung an die SZENIALE 26, die garantiert nicht im Schuhkarton verstaubt? Dann haltet auf dem Festivalgelände unbedingt Ausschau nach Lenia Friedrich! Denn mit ihren „Silly Portraits“ bringt Lenia den Humor zurück in die Porträtkunst ...</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Habt ihr Lust auf eine Erinnerung an die SZENIALE 26, die garantiert nicht im Schuhkarton verstaubt?</strong> Dann haltet auf dem Festivalgelände unbedingt Ausschau nach Lenia Friedrich!<br />Denn mit ihren <em>„Silly Portraits“</em> bringt Lenia den Humor zurück in die Porträtkunst. Vergesst stundenlanges Stillsitzen und steife Posen – hier geht es um das Augenzwinkern und die kreative Übertreibung. Das Konzept ist so simpel wie genial: In gerade einmal drei Minuten entsteht ein individuelles, herrlich schräges Porträt von euch …<br /><br /><strong>Lenia Friedrich</strong> ist eine echte Allround-Kreative aus Köln, die es liebt, mit verschiedenen Materialien zu spielen – egal ob Pixel, Papier, Stimme oder Stoff. Ihr Weg war dabei alles andere als geradlinig: Sie startete als Bauzeichnerin, studierte Mediendesign und hat an der Kunsthochschule für Medien (KHM) Köln ihren Fokus auf die Animation gelegt. In ihren Arbeiten geht es Lenia oft um das, was im Alltag übersehen wird. In ihren dokumentarischen Animationsfilmen gibt sie vor allem Frauen eine Stimme und verknüpft Erinnerungen und Brüche poetisch miteinander. Für diese Arbeit wurde sie 2026 mit dem Preis <em>„Shoot“</em> des IFFF Dortmund+Köln ausgezeichnet.<br />Doch Lenia weiß auch, wie man den hektischen Alltag unterbricht. Mit ihrem Projekt <em>„Kochen als Meditation“</em>, das unter anderem auf Kölner Kunstsäulen zu sehen war, erinnert sie uns daran, die Achtsamkeit nicht in Wellness-Tempeln, sondern in den banalsten Momenten – wie beim Kochen – zu finden .<br /><br />Ob sie also tiefgründige Geschichten erzählt, uns zur Achtsamkeit mahnt oder uns in drei Minuten in ein schräges Porträt verwandelt: Lenia Friedrich bringt eine wunderbare Mischung aus Tiefgang und Leichtigkeit auf unser Festival.<br /><strong>Bei der SZENIALE zieht sie mit ihrem mobilen Bauchladen über das gesamte Areal und sucht den direkten Kontakt zu euch. </strong>Wer also Lust auf eine blitzschnelle, humorvolle Version seiner selbst hat, sollte die Augen offen halten. Schnappt euch also die Chance, kurz innezuhalten, gemeinsam zu lachen und ein originelles Kunstwerk als persönliches Andenken mit nach Hause zu nehmen.<br /><br /><strong><a href="https://t6a59b949.emailsys1a.net/c/263/9394797/663/0/2382854/164/73565/a80f48bc58.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Mehr dazu und allen anderen Aufführungen findest du hier</a></strong></p>
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		<title>JUNGE SZENIALE: Programm für junge Menschen und Familien</title>
		<link>https://szeniale.ruhr/junge-szeniale-programm-fuer-junge-menschen-und-familien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[atelier@christoph-lammert.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Aug 2026 13:14:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die SZENIALE ist nicht nur ein Festival für Kunstliebhaberinnen, sondern ein Ort, an dem junge Menschen und Familien selbst zu Gestalterinnen werden können. Hier gibt es kein bloßes Zuschauen – stattdessen lädt das Programm dazu ein, mitzumachen, auszuprobieren und gemeinsam etwas zu schaffen …</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://szeniale.ruhr/junge-szeniale-programm-fuer-junge-menschen-und-familien/">JUNGE SZENIALE: Programm für junge Menschen und Familien</a> erschien zuerst auf <a href="https://szeniale.ruhr">Szeniale -  Festival der freien Künste</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die SZENIALE ist nicht nur ein Festival für Kunstliebhaberinnen, sondern ein Ort, an dem junge Menschen und Familien selbst zu Gestalterinnen werden können. Hier gibt es kein bloßes Zuschauen – stattdessen lädt das Programm dazu ein, mitzumachen, auszuprobieren und gemeinsam etwas zu schaffen.</strong></p>
<p> </p>

<p class="wp-block-paragraph">Schön wird es in der <strong>„Kunststoffspinnerei“</strong> von <strong>Charlotte Payet</strong>: eine partizipative Installation, bei der alle mit anpacken können. Aus recycelten PET-Flaschen entsteht eine wachsende, gewebte Struktur – ein Symbol für Nachhaltigkeit und gemeinsames Handeln. Jede*r kann hier ohne Vorkenntnisse mitwirken und so Teil eines lebendigen Kunstwerks werden, das sich im Laufe des Festivals verändert und verdichtet.<br /><br />Wer es laut und kreativ mag, ist im <strong>„Randalysium“</strong> von <strong>Albrecht Fersch</strong> genau richtig. Dieses interaktive Klanglabor ist eine Schatzkammer voller upgecycelter Instrumente – von Schlagzeugen aus alten Töpfen bis hin zu einem rostigen Metall-Xylophon. Hier darf nach Herzenslust experimentiert, musiziert und getrommelt werden. Der Künstler selbst ist vor Ort und lädt alle ein, gemeinsam Rhythmen zu finden oder einfach der Neugier freien Lauf zu lassen.<br /><br />Beim <strong>„Gipfelsturm“</strong> mit <strong>Minju Kim und Luis Volkner</strong> wollen und müssen wir rauf. Und alle müssen mit. Wollen mit. Rauf. (Und wieder runter.) Es wird „gefährlich, ungemütlich und wunderwunderschön“. Unser Expeditionsteam ist auf alles vorbereitet und freut sich auf den Aufstieg mit euch in eisig-luftige Höhen! In dieser theatralen Rallye erkunden unsere Reisenden mit dem Publikum die Geheimnisse der Bergwelt, gehen noch nicht gegangene Wege, entdecken neue Schönheiten, und Ziele und finden Lösungen für alles, was unterwegs so passieren kann.<br /><br />Und wer sich fragt, wie unterschiedliche Generationen die Zukunft sehen, findet in der Fotoserie <strong>„NEXT“</strong> von <strong>Magdalena Hilling</strong> inspirierende Einblicke. Die Porträts von Großeltern, Eltern und Kindern zeigen, wie sich Vorstellungen von Warten und Handeln im Laufe eines Lebens verändern. Ergänzt durch persönliche Antworten auf die Frage „Worauf sollen wir noch warten?“ entsteht ein Dialog zwischen den Generationen – und am Ende kann auch das Publikum selbst Teil dieser Reflexion werden.<br /><br />Für alle, die gerne bauen und gestalten, bietet die <strong>Kunstschule Gelsenkirchen</strong> mit dem Projekt <strong>„Aufwind jetzt!“</strong> eine besondere Gelegenheit. Gemeinsam mit den Ehrenamtlichen des Gemeinschaftsgartens Ückendorf, dem Generationennetz, der Kunstschule Gelsenkirchen und dem KUKUMO lädt dieses generationsübergreifende Projekt dazu ein, den Weg von der Idee bis zum Entwurf mitzuerleben. <strong>Wie entstehen Visionen für eine nachhaltige Zukunft?</strong> – Während der SZENIALE können Besucherinnen eigene Skizzen anfertigen und kleine Windrad-Utopien aus Müll und anderen Materialien bauen. So wächst die Ausstellung mit den Ideen der Teilnehmenden.</p>

<p class="wp-block-paragraph"><br />Erlebt all das und noch mehr auf einer <strong>Erlebnis-Expedition für Familien über und mittendurch die SZENIALE</strong>. Ausgewählte Künstler*innen empfangen die Teilnehmer*innen der Führungen exklusiv. Auf dem Weg erforschen wir den Stadtteil, lenken unsere Blicke auf Besonderes und leisten unseren eigenen Beitrag zur Gestaltung des Festivals!</p>

<p class="wp-block-paragraph"> </p>
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		<title>Deine Guides für’s Festival</title>
		<link>https://szeniale.ruhr/deine-guides-fuers-festival/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[atelier@christoph-lammert.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Aug 2026 15:21:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Vorfreude steigt: Schon bald verwandelt sich das Kreativ.Quartier Ückendorf wieder in eine Bühne für vielfältige Kunst und inspirierende Begegnungen. Damit ihr keinen Moment der Szeniale 26 verpasst, möchten wir euch rechtzeitig mit den wichtigsten Infos versorgen ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://szeniale.ruhr/deine-guides-fuers-festival/">Deine Guides für’s Festival</a> erschien zuerst auf <a href="https://szeniale.ruhr">Szeniale -  Festival der freien Künste</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Entdeckungsreise<strong> durch die Szeniale 26:</strong></p>

<p class="wp-block-paragraph">Die Vorfreude steigt: Schon bald verwandelt sich das Kreativ.Quartier Ückendorf wieder in eine Bühne für vielfältige Kunst und inspirierende Begegnungen. Damit ihr keinen Moment der Szeniale 26 verpasst, möchten wir euch rechtzeitig vor dem Festival mit den wichtigsten Infos versorgen. <strong>Mitte August erscheint unser Programm-Magazin</strong> – das Herzstück des Festivals –, in dem ihr das gesamte Programm auf einen Blick findet. Es ist die perfekte Grundlage, um sich schon vorab Lust auf die kommenden Tage zu machen und die kulturelle Vielfalt der Szeniale zu entdecken.</p>

<p class="wp-block-paragraph">Da uns mit fast zwanzig Spielorten und über 50 Aufführungen ein besonders dichtes und spannendes Programm bevorsteht, möchten wir euch die Orientierung erleichtern. Deshalb führen wir <strong>dieses Jahr die sogenannten Routen-Flyer</strong> ein. Diese kompakten Wegweiser <strong>fassen Programme und Aufführungen inhaltlich zusammen und schlagen euch thematische Brücken</strong>. So könnt ihr euch ganz entspannt euren eigenen Weg durch das Festivalgeschehen „bahnen“, Favoriten auswählen oder euch überraschend treiben lassen.<br /><br /><strong>Übrigens</strong>: Die geführte Route &#8222;Neugier trifft Kunst&#8220; <em>(Junge Szeniale</em>) bieten wir speziell für Familien an.</p>

<p class="wp-block-paragraph"><br />Wir laden euch ein, die Szeniale als Raum für Offenheit und Kreativität zu erleben. Ob ihr bewusstes Kultur-Hopping betreibt oder euch von den Routen-Flyern leiten lasst – wir freuen uns darauf, gemeinsam mit euch eine Zeit voller künstlerischer Impulse zu verbringen. Haltet Ausschau nach dem Magazin und den Flyern und macht euch bereit für ein Festival, das verbindet und inspiriert!</p>

<p class="wp-block-paragraph">Das Szeniale-Magazin und die <a href="https://szeniale.ruhr/spielplan/sieben-szeniale-routen/" rel="noopener">Routenflyer</a> findet ihr z.B. im <strong><em>irgendDorf </em></strong>– unserem Festivalbüro – <strong>auf der Bochumer Str. 108</strong>. Und gleich nebenan in der <strong>Buchhandlung readymade</strong>.</p>
<p>[ Öffnungszeiten / <strong>Mo:</strong> 18-19 Uhr / <strong>Do &amp; Fr:</strong> 15-19 Uhr / <strong>Sa:</strong> 11-16 Uhr ]<br /><br /></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Weitere Auslagenstellen im Stadtgebiet</strong></span> sind die Bürgercenter im Rathaus Buer, in Erle und in der Vorburg Schloss Horst, Stadt(teil)bibliotheken, das Bildungszentrum, das Kunstmuseum, der Kulturraum „die flora“, Schloss Horst, das Musiktheater, die Stadt- und Touristinfo und die Stadtteilbüros. </p>
<p> </p>

<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="730" height="1024" class="wp-image-1751" style="aspect-ratio: 0.7130124777183601; width: 521px; height: auto;" src="https://szeniale.ruhr/wp-content/uploads/2026/08/cover_programm-magazin-1-730x1024.jpg" alt="" srcset="https://szeniale.ruhr/wp-content/uploads/2026/08/cover_programm-magazin-1-730x1024.jpg 730w, https://szeniale.ruhr/wp-content/uploads/2026/08/cover_programm-magazin-1-214x300.jpg 214w, https://szeniale.ruhr/wp-content/uploads/2026/08/cover_programm-magazin-1-768x1077.jpg 768w, https://szeniale.ruhr/wp-content/uploads/2026/08/cover_programm-magazin-1.jpg 800w" sizes="(max-width: 730px) 100vw, 730px" /></figure>

<p class="wp-block-paragraph">Das Programmheft der Szeniale 26.</p>

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		<title>JETZT! Raum zum Wachsen: Projektwochen bis zur Szeniale</title>
		<link>https://szeniale.ruhr/jetzt-raum-zum-wachsen-partizipative-projektwochen-bis-zur-szeniale/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[atelier@christoph-lammert.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Aug 2026 15:35:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was macht eine Gesellschaft wirklich stark?<br />
Nicht Geschwindigkeit oder Wettbewerb, sondern Verbundenheit, Vielstimmigkeit und wechselseitige Unterstützung. Unter diesem Leitgedanken verwandelt der Bund Gelsenkirchener Künstler sein Domizil bereits seit dem 2. August – und noch bis zum Festivaltag am 26. September 2026 – in einen Ort kollektiver Handlungskraft. Im Zentrum steht die wachsende Installation „Wald“ …</p>
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									<h2 class="wp-block-heading"><strong><mark class="has-inline-color has-vivid-red-color" style="background-color: rgba(0, 0, 0, 0);">Was macht eine Gesellschaft wirklich stark?</mark></strong></h2>
<p><!-- /wp:heading --><!-- wp:paragraph --></p>
<p><br />Nicht Geschwindigkeit oder Wettbewerb, sondern Verbundenheit, Vielstimmigkeit und wechselseitige Unterstützung. Unter diesem Leitgedanken verwandelt der Bund Gelsenkirchener Künstler sein Domizil seit dem 2. August bis zum 26. September 2026 in einen Ort kollektiver Handlungskraft. Im Zentrum steht die wachsende Installation „Wald“ – eine künstlerische Metapher für eine Zukunft, in der kooperative Selbstorganisation und nachhaltige Kreisläufe wichtiger sind als isolierte Genialität.<br />Diese Vision wird durch aktives Gestalten lebendig: In der acht-wöchigen Projektphase laden zwölf Künstlerinnen des Bund Gelsenkirchener Künstler die Nachbarschaft, Bürgerinnen und weitere Kunstschaffende ein, den „Wald“ gemeinsam mit aufzubauen. Durch vielfältige Workshops werden Themen wie Vielfalt, Teilhabe und gemeinsame Zukunftsfragen performativ bearbeitet. Hier wird das gemeinsame Ansprechen von Sorgen und Wünschen zur künstlerischen Praxis, bei der jeder Beitrag zählt.<br /><br /><strong>„JETZT! Raum zum Wachsen“ ist ein Plädoyer für eine Kultur des Nicht-Wartens</strong> und eine Antwort auf die zentrale Frage der Szeniale: „Worauf wollen wir noch warten?“ Es ist die Einladung an alle, den Dialog aktiv mitzugestalten und einen Raum zu erschaffen, der Vielfalt sichtbar macht und zeigt, dass echte Veränderung nur im Miteinander entsteht.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --><!-- wp:paragraph --></p>
<p><strong><br />Wer an den Workshops teilnehmen will</strong> meldet sich einfach via Mail unter info@bundgelsenkirchenerkuenstler.de an.<br /><strong>Das gesamte Programm</strong> der Projektwochen findet ihr unter <a href="https://bundgelsenkirchenerkuenstler.de/szeniale-2026-bgk" data-type="link" data-id="https://bundgelsenkirchenerkuenstler.de/szeniale-2026-bgk"><strong>www</strong></a><a href="https://bundgelsenkirchenerkuenstler.de/szeniale-2026-bgk" target="_blank" rel="noreferrer noopener" data-type="link" data-id="https://bundgelsenkirchenerkuenstler.de/szeniale-2026-bgk"><strong>.bundgelsenkirchenderkuenstler.de</strong></a><br /><br /></p>
<p><!-- /wp:paragraph --><!-- wp:image {"id":1684,"width":"784px","height":"auto","sizeSlug":"large","linkDestination":"none"} --></p>
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									<p><em>Bei der Auftaktveranstaltung am 2.8. im Domizil tauschten sich Hiltrud Lammert-Hense vom Szeniale-Team (links) mit Jen Weissenbacher und Andreas Frings vom BGK über das Programm aus. </em></p>								</div>
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		<title>Szeniale Eröffnung mit Solo-Tanztheater</title>
		<link>https://szeniale.ruhr/szeniale-eroeffnung-mit-solo-tanztheater/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[atelier@christoph-lammert.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jun 2026 17:35:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivaleröffnung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 25. September startet die Szeniale in der Heilig Kreuz-Kirche mit Ein- und Ausblicken auf das Festival 2026. Das Leitmotiv „Worauf wollen wir noch warten“ wird hierbei ebenso beleuchtet wie das Programm am folgenden Tag.<br />
Mittelpunkt des Abends wird die Aufführung des Solo-Tanztheaterstückes WE WHO DO NOT BELONG (Wir, die wir nicht dazu gehören) von und mit SoKo Jena sein.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://szeniale.ruhr/szeniale-eroeffnung-mit-solo-tanztheater/">Szeniale Eröffnung mit Solo-Tanztheater</a> erschien zuerst auf <a href="https://szeniale.ruhr">Szeniale -  Festival der freien Künste</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Am 25. September startet die Szeniale in der Heilig Kreuz-Kirche mit Ein- und Ausblicken auf das Festival 2026. Das Leitmotiv „Worauf wollen wir noch warten“ wird hierbei ebenso beleuchtet wie das Programm am folgenden Tag.<br>Mittelpunkt des Abends wird die Aufführung des Solo-Tanztheaterstückes WE WHO DO NOT BELONG (Wir, die wir nicht dazu gehören) von und mit SoKo Jena sein.<br>Das, Stück, das sich mit den emotionalen, politischen und spirituellen Aspekten der Zugehörigkeit in einer Welt auseinandersetzt, die von Vertreibung, Grenzen und sich wandelnden Identitäten geprägt ist und im Kern die Frage stellt, die tief mit dem Festivalthema resoniert: „Was tut ein Körper in Bewegung, wenn er nicht mehr warten kann – auf Sicherheit, auf Anerkennung, auf einen Ort, an dem er frei existieren kann?“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Stück schöpft aus SoKo Jenas simbabwischem Erbe und verwebt traditionelle Bewegungen, rituelle Praktiken, Atmung und Stimme mit zeitgenössischem Tanz und visuellen Projektionen. Durch diese Verschmelzung eröffnet die Performance einen viszeralen Raum, in dem persönliche und kollektive Geschichten aufeinanderprallen. „Ich benutze meinen Körper als Archiv – er trägt das Gewicht der Migration, die Narben rassistischer Gewalt und die stille Widerstandskraft derer, die weiterhin nach einem Ort suchen, an den sie gehören.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">„We Who Do Not Belong” spricht direkt die drängenden Themen der Gegenwart an: Migration, Rassismus, Identitätspolitik und die Realität von Körpern, die durch Systeme der Ausgrenzung verwundbar gemacht werden. Gleichzeitig handelt das Werk nicht nur von Schmerz. Es handelt von Beharrlichkeit, Vorstellungskraft und dem radikalen Akt, auf der eigenen Präsenz zu bestehen.<br>Die Performance entführt das Publikum in eine emotionale Landschaft, die zwi­schen Bruch und Widerstandsfähigkeit oszilliert und keine Lösungen bietet, sondern einen Raum des empathischen Zeugnisses.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Szeniale – Opening<br>25.09.26 / ab 18:30 Uhr</strong><br>Heilig Kreuz-Kirche<br>Frankeplatz / Bochumer Str. 115</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Der Eintritt zu allen Veranstaltungen der Szeniale ist frei.</em></p>
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		<title>Warum wir Social-Media verlassen</title>
		<link>https://szeniale.ruhr/warum-wir-social-media-verlassen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Aug 2025 10:43:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In den nächsten Wochen werden wir etwas tun, was viele für unmöglich halten: Wir werden unsere&#160; Social-Media-Konten löschen. Alle. Und wisst ihr was? Die Welt wird nicht untergehen. Im Gegenteil – wir werden Zeit zurückgewinnen, echte Gespräche wiederentdecken und unsere Gedanken gehören wieder uns, nicht den Algorithmen von Meta und Co. Während wir das hier [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>In den nächsten Wochen werden wir etwas tun, was viele für unmöglich halten: Wir werden unsere&nbsp; Social-Media-Konten löschen. Alle. Und wisst ihr was? Die Welt wird nicht untergehen. Im Gegenteil – wir werden Zeit zurückgewinnen, echte Gespräche wiederentdecken und unsere Gedanken gehören wieder uns, nicht den Algorithmen von Meta und Co.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Während wir das hier schreiben, verbringen Menschen in Deutschland durchschnittlich fast zwei Stunden täglich in sozialen Netzwerken. Das sind 30 Tage pro Jahr – einen ganzen Monat unseres Lebens schenken wir Unternehmen, deren Geschäftsmodell darauf basiert, uns an sie zu fesseln und unsere Daten zu verkaufen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Aber es geht nicht nur um verlorene Zeit. Es geht um unsere Demokratie, unsere psychische Gesundheit und letztlich um die Frage: Wer kontrolliert eigentlich unsere digitale Zukunft?</strong><br>Die sozialen Medien, wie wir sie heute kennen, sind zu Brandbeschleunigern für Hass und Hetze geworden. Algorithmen belohnen extreme Inhalte, weil sie mehr Engagement erzeugen. Ein hasserfüllter Kommentar bekommt mehr Reaktionen als ein differenzierter Beitrag. Eine Verschwörungstheorie verbreitet sich schneller als fundierte Fakten.<br>Die Folgen sehen wir täglich: Menschen werden im Netz bedroht, beleidigt und ausgegrenzt – besonders Frauen, People of Color und queere Menschen. Studien zeigen, dass Depressionen und Angstzustände bei Jugendlichen mit intensiver Social-Media-Nutzung zunehmen. Und politisch erleben wir eine zunehmende Polarisierung, die unsere Gesellschaft spaltet.<br>Und wer macht die Regeln in dieser digitalen Welt? Eine Handvoll Tech-Milliardäre in Kalifornien. Männer wie Mark Zuckerberg oder Elon Musk entscheiden, welche Inhalte wir sehen, welche Diskussionen geführt werden und wer eine Stimme bekommt. Ohne demokratische Legitimation. Ohne Rechenschaftspflicht. Ohne Verantwortung für die gesellschaftlichen Folgen.<br>Ist das die digitale Welt, in der wir leben wollen? Eine Welt, in der einige wenige Tech-Bros die Regeln machen und wir alle die Konsequenzen tragen?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir sagen: Nein. In einer Welt, in der digitale soziale Netzwerke uns paradoxerweise voneinander isolieren, brauchen wir dringend neue – oder besser gesagt: wieder alte – Formen der Kommunikation und des Miteinanders. Wir wollen diese Wege der Mitteilung, Information und der Begegnung suchen und dafür werben, gleiches zu tun. Und ja, manchmal ist der beste Social-Media-Kanal vielleicht gar keiner – sondern ein persönliches Gespräch, oder ein Brief.</p>



<div style="height:27px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



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<div style="height:27px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Unseren Brief (Newsletter) versenden wir regelmäßig an alle, die ihn haben wollen. Und so kannst du unsere Szeniale-Post ganz einfach bestellen: Schreibe eine SMS mit dem Stichwort SZENIALE26 an die Nummer <a href="tel:+491771783080">0177 1783080</a>. Hier bekommst du sofort Antwort und musst nur deine E-Mail Adresse angeben, an die wir den Newsletter senden sollen – und fertig.</p>



<div style="height:27px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



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<div style="height:27px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Wir hoffen, ihr bleibt uns gewogen und freut euch auf unsere Post. Und macht auch eure echten Follower auf uns aufmerksam. Danke.</p>
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		<title>Szeniale au cinéma</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Aug 2025 09:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei der Szeniale 24 hatten wir das große Glück und die Freude, für eine ganz besondere Kooperation ein Team von Film-Student:innen des SAE Instituts aus Bochum gewinnen zu können. Und nun sind wir so richtig froh – und auch ein wenig stolz – das Ergebnis dieser Zusammenarbeit präsentieren zu können. Es ist ein Film zum [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://szeniale.ruhr/szeniale-au-cinema/">Szeniale au cinéma</a> erschien zuerst auf <a href="https://szeniale.ruhr">Szeniale -  Festival der freien Künste</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Bei der Szeniale 24 hatten wir das große Glück und die Freude, für eine ganz besondere Kooperation ein Team von Film-Student:innen des SAE Instituts aus Bochum gewinnen zu können. Und nun sind wir so richtig froh – und auch ein wenig stolz – das Ergebnis dieser Zusammenarbeit präsentieren zu können. Es ist ein Film zum Festival (und zum Quartier) entstanden und wir dürfen hier verkünden: Szeniale kommt ins Kino!</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Szeniale – Ein Möglichkeitstraum“ so der Titel des Film, zu dem die Filmemacher schreiben: „Der Dokumentarfilm begleitet das SZENIALE-Festival 2024 in Gelsenkirchen-Ückendorf und zeigt, wie Kultur in einem herausfordernden urbanen Umfeld einen Möglichkeitsraum für Dialog und Aufbruch befördert. Im Mittelpunkt stehen die Menschen, Orte und Visionen, die das Festival und das Quartier prägen. Durch Interviews und Erkundungen stellt der Film die Fragen zur Identität der SZENIALE und regt an, die Chancen einer kulturellen und städtischen Erneuerung zu erkennen: Was passiert an diesem Ort in Zukunft?“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gezeigt wir der Film im Rahmen des Festival-Auftaktes zur Szeniale26 im Schauburg Filmpalast in Gelsenkirchen-Buer.</p>



<div style="height:34px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity is-style-wide"/>



<div style="height:34px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"><br><strong>22.10.2025 / 18:00 Uhr</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">SZENIALE – ein Möglichkeitstraum<br>Schauburg Filmpalast<br>Horster Str. 6, 45897 Gelsenkirchen<br>Eintritt frei</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><a href="https://youtu.be/6q9wRcCoKdU?si=JCmVXF9mAkk-LBgX" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hier könnt ihr den Trailer zum Film sehen.</a></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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