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Begegnungsmöbel

Stefan Demming

Wie können Möbel und gebaute Räume auch in (halb-)öffentlichen Räumen Kommunikation und gegenseitiges Kennenlernen fördern?
Im Rahmen des Projekts wird skulptural und installativ nach Formen der Begegnung gesucht. Es entstehen aus gebrauchten Materialien und recycelten Bauteilen neue Sitz- und Liegemöglichkeiten: Bänke aus alten Möbeln und Hängematten aus ausgedienten WM-Meshfahnen verwandeln vorhandene Materialien in neue Orte des Aufenthalts. Die entstandenen Begegnungsmöbel laden dazu ein, innezuhalten, Platz zu nehmen, die Umgebung neu wahrzunehmen und miteinander in Kontakt zu kommen.

Die Installationen entstehen für verschiedene Orte im Quartier: vor der Matthilda, oder vielleicht auf einem verwüsteten Parkstück hinter der Trinkhalle und im Hof der Baustoffbörse. Sie setzen diesen unterschiedlichen Orten etwas entgegen und schaffen temporäre Inseln des Verweilens.

Zu entdecken auf allen Routen im Quartier / 11:00 – 22:00